| ::: NEU bei Kunststoff Portal Stellen Markt ::: |
Seit dem 22.01.2008 bieten wir nun Stellen Anzeigen an.
Unter der Rubrik Stellen Markt finden Sie jeweils die Ausgeschrieben Stellen.
Die neu eingetragenen Stellen finden Sie stets unter der Navigation Links .
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| ::: KTK Kunststofftechnik launcht neue Website ::: |
Germering, 04.06.2008.
Die KTK Kunststofftechnik GmbH, Germering, hat ihren Webauftritt komplett neu erstellt und den Bedürfnissen ihrer Kunden angepasst.
Oberste Priorität bei der Gestaltung des neuen Internetauftritts, der unter www.ktkgmbh.de zu erreichen ist, hatte eine hohe Nutzerfreundlichkeit und die informative Darstellung der gesamten Produkt- und Leistungspalette.
Mit der Umsetzung der neuen Homepage wurde dies erreicht. Der User findet sich auf einen Blick zurecht und hat sofort die für die tägliche Arbeit notwendige Information, die wichtigsten technischen Werkstoffdaten und Verarbeitungsverfahren verfügbar.
Im Download Center sind diese Informationen zusätzlich für den weiteren Gebrauch erhältlich.
Im Rahmen des Relaunch wurde auch ein neues Erscheinungsbild gewählt. Das Logo und die Farben spiegeln die klare technische Ausrichtung und Modernität des Unternehmens wieder. Das neue Erscheinungsbild wird sukzessive für sämtliche Medien übernommen werden.
Technisch gesehen entspricht die Website dem neuesten Stand der Programmierkenntnisse.
Der neue Webauftritt folgt der strategischen, expansiven Neuausrichtung des Unternehemens.
Die KTK Kunststoffvertriebs GmbH ist seit 1995 im deutschsprachigen Raum als kompetenter Ansprechpartner bekannt. Sie vertreibt und verarbeitet technische Kunststoffe.
Kontakt:
KTK Kunststofftechnik GmbH
Industriestr. 16
82110 Germering
Fon: 089-840797-0
Fax: 089-84058896
info@ktkgmbh.de
www.ktkgmbh.de
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| ::: PP Compounds halogenfrei flammgeschützt mit Nanotechnologie ::: |
Im Rahmen der kommenden Kunststoffmesse ?Swiss Plastics? in Luzern vom 15.-17. Januar präsentiert die MACOMASS Verkaufs AG eine innovative Produktneuheit. Die neuen PP Compounds mit halogenfreiem Flammschutz und Nanopartikeln stellen eine interessante Alternative bei flammgeschützten Anwendungen dar.
Durch Zusammenarbeit der REHAU Forschungsabteilung mit dem Thüringischen Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. (TITK) konnte ein neues PP-Compound unter Anwendung von Nano-Technologie entwickelt werden.
Dank des Einsatzes dieser Nanopartikel in halogenfrei flammgeschützten Polypropylen (PP) Rezepturen wird die Flammwidrigkeit bis zu 40% verbessert. Die enorme Reduzierung der Rauchgasdichte ist auf die Bildung schützender, für brandfördernde Gase schwer passierbare, Kohlenstoffschichten zurückzuführen. Die Verarbeitung der PP/APP Nanocomposites kann problemlos auf etablierten Maschinen erfolgen und die mechanischen Eigenschaften ähneln denen von flammgeschützten (PC+ABS)-Blends.
FAZIT: Durch den Einsatz nanoskaliger Additive konnten halogenfrei flammgeschützte Polypropylen-Compounds entwickelt werden, die vor allem in Extrudaten, aber auch in Spritzgussartikel zum Einsatz kommen werden. Im Vergleich zu halogenfreien flammgeschützten (PC+ABS)-Blends zeichnen sich die PP/APP/Nano-Compounds durch eine geringere Wärmefreisetzung und eine deutliche herabgesetzte Rauchgasentwicklung aus!
Für detaillierte Informationen, besuchen Sie uns auf der ?Swiss Plastics? am Stand C446 in Halle 4 oder wenden Sie sich an:
MACOMASS Verkaufs AG
Grindelstrasse 2
Postfach 282
8304 Wallisellen
Telefon 044 839 40 60
Telefax 044 839 40 79
macomass@macomass.ch
www.macomass.com
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| ::: Werkzeugbau des Jahres 2007 ::: |
Die W. Faßnacht Formenbau GmbH ist der "Werkzeugbau des Jahres 2007". Während einer feierlichen Abendveranstaltung des 7. Internationalen Kolloquiums "Werkzeugbau mit Zukunft" nahm Wolfgang Faßnacht, Gründer und Inhaber des Bobinger Unternehmens, als Gesamtsieger des Wettbewerbs "Excellence in Production" den Pokal vor rund 250 Zuschauern entgegen. Vorjahressieger Reiner Rohlje hob in seiner Rolle als Laudator vor allem die starke Mitarbeiterorientierung Faßnachts und das gelungene Kooperationsmanagement hervor. Er lobte besonders die regionale Zusammenarbeit mit Kunden, Wettbewerbern und Zulieferern, die dem Unternehmen eine stabile Wettbewerbsposition sichern. Die W. Faßnacht Formenbau GmbH war bereits im Jahr 2004 als Finalist und 2005 als Kategoriensieger im Wettbewerb erfolgreich und hat sich seitdem kontinuierlich weiterentwickelt.
Die Veranstalter des Wettbewerbs "Excellence in Production", das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, ermittelten die acht ausgezeichneten Finalisten anhand eines umfassenden Vergleichs von mehr als 315 Werkzeug- und Formenbau-Betrieben. Zehn fachkundige Juroren aus Industrie, Politik und Wissenschaft unter der Schirmherrschaft von BDI-Präsident Jürgen R. Thumann bestimmten die Gewinner in vier Kategorien und den Gesamtsieger.
Ausgezeichneter Werkzeug- und Formenbau
Die W. Faßnacht Formenbau GmbH stellt komplexe Mehrkomponenten- und Mehrkavitätenformen für Spritzgussteile in der Automobil- und Konsumgüterindustrie her. Als besondere Stärke des Unternehmens sahen die Juroren das ausgeprägte Formen-Know-how, das den überwiegend regionalen Kunden bereits während der Produktentwicklung zur Verfügung gestellt wird. Inhaber Wolfgang Faßnacht führt das Unternehmen familiär und mitarbeiterorientiert. Er verzichtet bewusst auf eine weitere Expansion, um das enge Verhältnis zu seinen 14 Mitarbeitern und ihr hohes Maß an Eigenverantwortung aufrecht zu erhalten.
http://www.excellence-in-production.rwth-aachen.de/
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| ::: Doppelrührer ::: |
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Beim Mischen von Schüttgütern mit unterschiedlichen Dichten kommt es bei herkömmlichen Mischern oft zu einer Entmischung, das heißt die Schüttgüter gelangen in heterogenen Schichten in die Verarbeitungsmaschine. Dies kann zu erheblichen Qualitätsmängeln beim Endprodukt führen. Um diese Entmischung zu vermeiden hat Koch-Technik den neuartigen Doppelrührer (patentangemeldet) entwickelt - eine Technologie, die für die Kunststoffbranche bisher nicht verfügbar war. WEITER
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| ::: Kunststoff für Auto Innenräume in Metalloptik ::: |
Kunststoff in Metalloptik für Pkw-Innenräume
07.11.07 ? Was im Pkw-Innenraum wie Metall aussieht, muss noch lange keins sein. Türgriffe und Zierteile am Armaturenbrett etwa sind häufig aus lackiertem Kunststoff gefertigt und anschließend mit metallischem Lack überzogen. Das ist relativ aufwendig und erfordert den Einsatz umweltschädlicher Stoffe. Der Zulieferer Ticona hat nun ein Polymer in Metall-Optik entwickelt, bei dem auf eine Lackierung verzichtet werden kann. Zum Einsatz kommen diese preiswerten und umweltfreundlichen Bauteile nun bei den Türgriffen des Honda Civic. mid/hh
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| ::: NEWS ::: |
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Wollen Sie Ihre News bekannt geben dann kontaktieren Sie uns bitte. Wir werden Ihre News gerne aufnehmen.
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| ::: Leitfähige Kunststoffe ::: |
Mit dem Hochleistungskunststoff Tecapeek ELS Nano ist Ensinger, Nufringen, in die Entwicklung elektrisch leitfähiger PEEK-Kunststoffe eingestiegen. Entwicklungsbasis ist die Nanotechnik, die eine Werkstoffanwendung als elektrostatische Geräteabschirmung ermöglicht, ohne die kennzeichneten Eigenschaften von PEEK zu mindern. Der Werkstoff wird auf der Messe K 2007 vorgestellt (Halle 5, G39).
Quelle: maschinenmarkt.vogel.de
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| ::: KOCH zeigt souveräne Technik mit Komponenten aus dem bewährten Baukastensystem ::: |
Das vollautomatische Materialleitsystem Navigator, Trockenlufttrockner der Baureihe EKO mit Öko-Anlagensteuerung und integriertem Touch Panel, das Dosiersystem Graviko sowie mobile Beistelltrockner der KKT-Baureihe sind die angekündigten Highlights für den Messeauftritt der Werner Koch Maschinenfabrik GmbH, Ispringen, auf K-Messe (Halle 10, Stand 10A21) in Düsseldorf.
Mit dem Navigator zeigt Koch ein patentiertes Materialleitsystem für die Kunststoffverarbeitung, welches für eine rückstandsfrie Materialverteilung sorgt. Dieses vollautomatische System verbindet Programm gesteuert ausgewählte Maschinenleitungen mit der gewünschten Materialleitung – erst dann erfolgt die Förderung zur Beschickung der entsprechenden Maschine. Die Verriegelung der übereinander gefahrenen Zuführungen macht den anschließenden Granulatfluss noch sicherer. So kann jedes Material mit jeder Maschine verbunden werden. Leersaugventile reinigen die Leitungen nach jeder Förderung komplett. Der Navigator lässt sich auch in bereits bestehende Förderanlagen integrieren, ohne dass deren Grundkonzept geändert werden muss.
Für Trockenlufttrockner der Baureihen CKT und EKO zeigt Koch auf der K zudem die Öko-Anlagensteuerung - eine patentierte, materialschonende und energiesparende Trocknungslösung. Diese verhindert, dass Übertrocknung oder thermische Schädigung von empfindlichem Material wie PA, PC, LCP, POM in den Vorratsbehältern stattfindet. Zudem ermöglicht sie eine Energieeinsparung von bis zu 40 %. Vorgetrocknetes Material ist so jederzeit abrufbar. Das integrierte Touch Panel mit neuem, 25 % größerem 7,5“-Farbbildschirm bietet dem Anwender zudem eine noch komfortablere Übersicht über die gesamte Anlage. Trocknungstemperatur, Luftmengenregelung, Verweilzeitüberwachung, Durchsatzberechnung und Energiesparsteuerung werden hier übersichtlich dargestellt und lassen sich bequem einstellen. Durch die neue Softwareerweiterung mit Taupunktaufzeichnung im 24-Stunden-Modus steht dem Anwender jetzt ein Fenster mit übersichtlicher Darstellung des Taupunktverlaufs der vergangenen 24 Stunden zur Verfügung. Hierdurch kann die reale Auslastung des Trockners nachvollzogen, und der störungsfreie Betrieb nachgewiesen werden.
Der patentierte Graviko dosiert Kleinstmengen präzise und zuverlässig mit höchster Wiederholgenauigkeit. Über einen Schieber oder über ein Zellenrad (Kammervolumendosierung) werden die Einzelkomponenten in einen Wägebehälter dosiert. Für Kleinstmengen ab 0,3 Gramm steht außerdem ein Feinmengen-Dosierschieber zur Verfügung. Anschließend registriert eine Waage das Ist-Gewicht der Einzelkomponenten, das an die Koch-Steuerung übermittelt und mit dem errechneten Soll-Gewicht verglichen wird. Aufgrund seines abgeschlossenen Kammervolumens bietet das Gerät eine Genauigkeit mit Toleranz von +/- 2 Körnern bei Zudosierung von 1000 Körnern. Der Graviko lässt sich auch direkt auf der Spritzgießmaschine einsetzen und ist zudem völlig kompatibel zu allen Dosiergeräten, Mischern, Fördergeräten und sonstigem Zubehör von Koch-Technik.
Für beengte Platzverhältnisse beim Trocknen und Fördern eignen sich die Beistelltrockner der Baureihe KKT. Serienmäßig sind diese mobilen Trockenluftgeräte für alle praxisrelevanten aber auch für stark hygroskopische Kunststoffgranulate einsetzbar. Mit der Switch-Steuerung lässt sich der Trocknungsprozess energiesparend an den aktuellen Durchsatz und an die Anfangsfeuchte des Granulats anpassen. Hierdurch können Energieeinsparungen von bis zu 40 % erzielt werden. Der KKT kann in der Standardbauweise ein oder zwei Spritzgießmaschinen mit getrocknetem Granulat versorgen. Eine eigens entwickelte Mikroprozessorsteuerung führt den Anwender selbst erklärend durch das Programm und gewährleistet so optimale Betriebssicherheit.
Koch-Technik ist seit 33 Jahren ein Begriff für Innovation, Präzision, modulare Flexibilität und Wirtschaftlichkeit beim Mischen, Dosieren, Fördern, Trocknen und Bevorraten von Kunststoffgranulaten. Geräte und Anlagen bei weltweit mehr als 4.000 Kunststoff verarbeitenden Unternehmen dokumentieren die Akzeptanz und den hohen Nutzwert dieser Systeme im Produktionsalltag.
Koch-Technik auf der K-Messe in Düsseldorf vom 24. bis 31. Oktober 2007:
Halle 10 Stand 10A21
Werner Koch Maschinentechnik GmbH
Industriestrasse 3
D-75228 Ispringen
Tel. +49(0)7231/8009-0
Fax +49(0)7231/8009-60
e-Mail: info@koch-technik.de
Link: www.koch-technik.de
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| ::: Kunststoff-Formen: Fertigungskosten halbiert ::: |
Mit einem patentierten Verfahren zum Aufbau elektrisch beheizbarer Kunst-stoffformen vertritt Prof. Dr. Herbert Funke vom Fachbereich Maschinenbau die Fachhochschule Dortmund auf der diesjährigen Hannover-Messe vom 16. bis 20. April.
Dabei handelt es sich um elektrisch beheizbare Formen zur Herstellung von Kunststoff-Formteilen. Durch den speziellen Aufbau, bei dem das kohlenstoff-faserverstärkte (CFK) Laminat sowohl die tragende Form übernimmt als auch als Widerstandsheizung fungiert, sinken Energieaufwand und Kosten erheblich. Aufgrund der besonderen Werkstoffanordnung sind die Formen trotz mög-licher Temperaturunterschiede während des Herstellungsprozesses außergewöhnlich dimensionsstabil.
Die CFK-Heizformen können überall da zum Einsatz kommen, wo kleinere oder mittlere Serien von Kunststoffbauteilen gefertigt werden. Beispiele für die Anwendung sind Windkraftrotoren, Bootsrümpfe, Innenverkleidungen von Flugzeugen und Schienenfahrzeugen, Formteile für die Medizintechnik oder Hochdächer für Transporter oder Anhänger.
Es liegen bereits umfangreiche Testergebnisse vor. In ersten Serienanwendungen wurden Innenverkleidungen für die Luftfahrtindustrie hergestellt, wobei der innovative Formenbau die Fertigungskosten auf die Hälfte reduzierte. Für das Verfahren bietet die FH in Verbindung mit der Patentverwertungsagentur Provendis interessierten Unternehmen Lizenzen an.
Kontakt:
Prof. Dr. Herbert Funke
Tel.: 0231/9112-779
herbert.funke@fh-dortmund.de
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| ::: Kunststoff-Magnet funktioniert erstmals bei Raumtemperatur ::: |
Das größte Manko bisheriger Kunststoffmagnete ist, dass sie nur bei äußerst niedrigen Temperaturen eine magnetische Wirkung entfalten. Die neuen metallo-organischen Stoffe der kanadischen Wissenschaftler sind dagegen auch über Raumtemperatur stark magnetisch.
Vicotria - Vielversprechende neue Magnete haben kanadische Wissenschaftler konstruiert. Sie bestehen aus Nickel und verschiedenen organischen Verbindungen. Die Chemiker der Uni Victoria publizieren ihre Forschungsergebnisse in der heutigen Ausgabe von "Nature".
Das größte Manko bisheriger Kunststoffmagnete ist, dass sie nur bei äußerst niedrigen Temperaturen eine magnetische Wirkung entfalten. Die neuen metallo-organischen Stoffe der kanadischen Wissenschaftler sind dagegen auch über Raumtemperatur stark magnetisch. Über die genaue Ursache dieser Eigenschaft rätseln die Wissenschaftler noch. Deswegen sollen die Moleküle genauer untersucht werden. Dann könnte die nächste Generation der Kunststoffmagnete auch in den Alltag Einzug halten.
Die Entwicklung von neuen Magneten ist sehr begehrt. Ein großer Nachteil konventioneller Magnete ist, dass sie aufgrund ihrer Metallbeschaffenheit inflexibel sind. Auch steht nur eine begrenzte Anzahl von Materialien zur Verfügung. Einzig die Elemente Eisen, Nickel und Kobalt zeigen bei Raumtemperatur eine brauchbare magnetische Wirkung, was die Entwicklung von konventionellen Magneten mit neuen Eigenschaften einschränkt.
Dagegen könnten neue Magnete auf organischer Basis durch vielfältige Modifikationen für verschiedene Anwendungen maßgeschneidert werden. Auch müssten sie nicht bei so hohen Temperaturen wie Metallmagneten fabriziert werden, was die Herstellung deutlich preiswerter machen könnte.
So wird seit über zwei Jahrzehnten intensiv an Kunststoffmagneten geforscht. Trotzdem sind solche Verbindungen bisher schwer handhabbar und rar
Quelle: www.welt.de
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| ::: Forschungscluster zum Nanotech-Einsatz in der Kunststoffproduktion ::: |
Graz - In der obersteirischen Montanstadt Leoben haben sich sieben Forschungseinrichtungen und acht Unternehmen der österreichischen Kunststoffwirtschaft zu einem neuen Forschungscluster zusammengeschlossen. Unter der Leitung der dortigen "Polymer Competence Center Leoben GmbH" (PCCL) mit derzeit rund 80 Mitarbeitern sollen durch Anwendung von Nanotechnologie Kunststoffe für spezielle Anwendungen optimiert werden, so Martin Payer vom PCCL.
Die Vereinigung soll die sich durch den Einsatz der Nanotechnologie in der Kunststofftechnik ergebenden Möglichkeiten zur Entwicklung neuer Produkte und Märkte nutzen: "Zum Beispiel wird Kunststoff für Bauteile bei Flugzeugen vermehrt eingesetzt. An diese Bauteile werden aber hohe Anforderungen gestellt. Wir versuchen, durch Einbringung kleinster Teilchen - Nanopartikeln - in den Kunststoff Verbesserungen zu erzielen und so auch Marktchancen zu gewinnen", erklärte Payer.
Der Cluster ist vorerst für eine Laufzeit von acht Jahren ausgelegt, für die ersten zwei Jahre steht ein Budget von rund 2,2 Mio. Euro zur Verfügung. Finanziert werde man durch öffentliche Förderungen und die Wirtschaft. In der obersteirischen Stadt sollen die Forschungsaktivitäten weiter ausgebaut und Leoben schließlich zu einem "European Center of Excellence in Polymer Technologies" werden. (APA)
Quelle: http://www.pccl.at
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| ::: Leichtbau-Modelle von Lamborghini und Lotus Schlankheitswahn ::: |
Lamborghini und Lotus haben ihre Autos einer Frühlingsdiät unterzogen. Die Resultate: Lambo Gallardo Superleggera und Lotus 2-Eleven!
Als neues Topmodell der Baureihe verfügt der Gallardo Superleggera über noch mehr Dynamik als der sportliche Basis-Gallardo. Er kann auf eine Leistung von 390 kW/530 PS zurückgreifen. Das Leistungsgewicht des Superleggera beträgt 2,5 kg/PS. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erledigt er in 3,8 Sekunden.
Der Superleggera verfügt serienmäßig über das vom Rennsport inspirierte automatisierte Schaltgetriebe e.gear. Das Triebwerk ist die nächste Evolutionsstufe des bekannten Zehnzylinders mit 4961 cm³. Seine Nennleistung von 530 PS erreicht es bei 8000 U/min, sein maximales Drehmoment von 510 Nm bei 4250 Touren. Außerdem hält es die Euro-4-Abgasgrenzwerte ein.
Die Motorhaube des Sportlers besteht aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff und transparentem Kunststoff. CFK findet sich auch im unteren Bereich des Heckstoßfängers, den Rückspiegeln, den Türinnenverkleidungen und der Verkleidung des Mitteltunnels. Weitere Gewichtsvorteile bringen hintere Seitenscheiben und Heckscheibe aus Polycarbonat.
Im Innenraum kommen spezielle Rennsitze mit CFK-Schale zum Einsatz, die mit Alcantara bezogen sind, um dem Fahrer einen noch besseren Seitenhalt zu geben. Die Zifferblätter des Kombiinstruments in Silber und die Einstiegsleiste sind neu. Zudem besitzt der Gallardo Superleggera eine leichtere Auspuffanlage und leichtere Endrohre.
Quelle: http://www.motorline.cc
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| ::: Entwicklung von "Drei-Formen-Kunststoffen" gelungen ::: |
Veröffentlicht am: 21.11.2006
Veröffentlicht von: Dr. Torsten Fischer
GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH
Neu entwickelte "Drei-Formen-Kunststoffe" lassen sich mithilfe der Temperatur steuern und können zweimal hintereinander ihre Gestalt ändern. Da weltweit jährlich über 200 Millionen Tonnen Kunststoff produziert werden, sind die denkbaren Anwendungsmöglichkeiten dieser neuartigen Materialien umfangreich.
Die Entwicklung der "Drei-Formen-Kunststoffe" gelang jetzt einem Deutsch-Amerikanischen Forscherteam des Teltower Zentrums für Biomaterialentwicklung des GKSS-Forschungszentrum Geesthacht (GKSS) und des Massachusetts Institute of Technology in Cambridge (MIT). Die neuen Materialien
werden über die Temperatur gesteuert und sind in der Lage zwei Formveränderungen in unterschiedliche Richtungen auszuführen, so dass sich vielfältigste Anwendungen ergeben können.
"Eine intelligente Gefäßstütze könnte beispielsweise als noch kleines Hilfsmittel in den menschlichen Körper eingebracht werden. Dort entfaltet sich der Kunststoff, erfüllt seine Aufgabe und wird anschließend zu einer leicht aus dem Körper entfernbaren Form komprimiert", schwärmt Professor Dr. Andreas Lendlein, Leiter des GKSS-Zentrums für Biomaterialentwicklung. "Aber man könnte auch an Befestigungshaken in der Montagetechnologie denken, die ihre Befestigungsanker zunächst selbst ausrichten, bevor sie in einer genau definierten Position einrasten", so Lendlein.
Die aktiv-beweglichen Polymere sind aus zwei verschiedenen Arten von Kettensegmenten aufgebaut, die chemisch miteinander verknüpft sind. Durch diese Vernetzung auf molekularer Ebene wird die permanente äußere Form festgelegt. Damit die beiden Formänderungen stattfinden können, müssen dem Material die verschiednen Formen zugeordnet werden. Man nutzt dafür den Effekt, dass die beiden Kettensegmente in unterschiedlichen Temperaturbereichen verschieden flexibel sind und beim Unterschreiten einer gewissen Temperatur ihre Flexibilität verlieren. Jeder der Formen ist bei konstanten Umgebungsbedingungen stabil, bis eine Temperaturerhöhung den Formenwechsel einleitet.
Der entsprechende Artikel "Polymeric triple-shape materials" erscheint am 28. November in der Fachzeitschrift PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America) und wird vorab online unter http://www.pnas.org/papbyrecent.shtml veröffentlicht.
Die Autoren sind:
Dr. Ingo Bellin, Dr. Steffen Kelch, Prof. Dr. Andreas Lendlein (Zentrum für Biomaterialentwicklung, Institut für Polymerforschung, Teltow, GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH) und Prof. Robert Langer (Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA).
Kontakt
GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH
Zentrum für Biomaterialentwicklung
Kantstr. 55, 14513 Teltow, Germany
Internet: http://polymerforschung-aktuelles.gkss.de
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